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Wir feiern 45-jähriges PraxisjubiläumParodontologie

Parodontologie

Zahnbetterkrankungen und Karies sind kein Schicksal, sondern überwiegend vermeidbare Erkrankungen. Durch eine zahngesunde Ernährung, mit einer sorgfältigen häuslichen Mundhygiene und mit Hilfe professioneller Prophylaxe-Maßnahmen können Ihre Zähne und das Zahnfleisch ein Leben lang gesund bleiben.

Was ist Paro­don­tose?

Zahnbeläge auf der Zahnoberfläche und am Zahnfleischrand, die längere Zeit auf dem Zahn bleiben, rufen krankhafte Veränderungen des Zahnfleisches hervor (Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang).

Das Gewebe an den Zahnhälsen entzündet sich und führt zur Auflösung des Kieferknochens und damit letztendlich zum Zahnverlust. Jede Parodontosebehandlung beginnt deshalb mit einer professionellen Zahnreinigung durch unsere dafür eigens ausgebildete Zahnmedizinische-Prophylaxe-Assistentin.

Er­reger-/ Keim­bestim­mung:

Parodontitis entsteht einfach gesagt durch Bakterien, bzw. durch dessen Stoffwechselprodukte. Bevor wir damit beginnen können Ihre Parodontitis mit Antibiotika zu behandeln, müssen wir feststellen welche Bakterien dafür hauptsächlich verantwortlich sind. Dies wird mit einem Erreger-/Keimtest gemacht.

Erst jetzt erfolgt die eigentliche Behandlung der Parodontose, die von den Krankenkassen übernommen wird.

DNS-Test

Durch einen DNS-Test können wir Ihr Parodontitis-Risiko ermitteln und die dafür verantwortlichen Bakterienarten identifizieren. Der Test ist völlig Schmerzfrei und von kurzer Dauer. Wir platzieren für ca. 30 Sekunden Papierspitzen in Ihren Zahnfleischtaschen, sodass diese sich mit Flüssigkeit und den darin enthaltenen Bakterien vollsaugen können.

Im Labor werden die Proben dann gezielt auf bestimmte Bakterienarten untersucht. Je nachdem wie die Testergebnisse ausfallen wird entschieden, ob eine antibiotische Behandlung sinnvoll ist. Dies geschieht jedoch nur, wenn vorher eine Keimbestimmung durchgeführt wurde, da unterschiedliche Bakterien auf verschiedene Antibtiotika ansprechen.

Was ist Paro­don­tose?

Zahnbeläge auf der Zahnoberfläche und am Zahnfleischrand, die längere Zeit auf dem Zahn bleiben, rufen krankhafte Veränderungen des Zahnfleisches hervor (Zahnfleischbluten, Zahnfleischrückgang).

Das Gewebe an den Zahnhälsen entzündet sich und führt zur Auflösung des Kieferknochens und damit letztendlich zum Zahnverlust. Jede Parodontosebehandlung beginnt deshalb mit einer professionellen Zahnreinigung durch unsere dafür eigens ausgebildete Zahnmedizinische-Prophylaxe-Assistentin.

Er­reger-/ Keim­bestim­mung:

Parodontitis entsteht einfach gesagt durch Bakterien, bzw. durch dessen Stoffwechselprodukte. Bevor wir damit beginnen können Ihre Parodontitis mit Antibiotika zu behandeln, müssen wir feststellen welche Bakterien dafür hauptsächlich verantwortlich sind. Dies wird mit einem Erreger-/Keimtest gemacht.

Erst jetzt erfolgt die eigentliche Behandlung der Parodontose, die von den Krankenkassen übernommen wird.

DNS-Test

Durch einen DNS-Test können wir Ihr Parodontitis-Risiko ermitteln und die dafür verantwortlichen Bakterienarten identifizieren. Der Test ist völlig Schmerzfrei und von kurzer Dauer. Wir platzieren für ca. 30 Sekunden Papierspitzen in Ihren Zahnfleischtaschen, sodass diese sich mit Flüssigkeit und den darin enthaltenen Bakterien vollsaugen können.

Im Labor werden die Proben dann gezielt auf bestimmte Bakterienarten untersucht. Je nachdem wie die Testergebnisse ausfallen wird entschieden, ob eine antibiotische Behandlung sinnvoll ist. Dies geschieht jedoch nur, wenn vorher eine Keimbestimmung durchgeführt wurde, da unterschiedliche Bakterien auf verschiedene Antibtiotika ansprechen.

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